3D-Drucke
veranschaulichen komplexe Aicher-BauteileBeeindruckt sind Aicher-Kunden immer wieder, wenn Vertriebsleiter Reinhard Schnell zusätzlich zu den Stückzeichnungen einer neuen Produkt-Entwicklung einen 3D-Druck präsentiert.
Wir von Aicher sind ja selber Techniker, und deshalb wissen wir, dass Techniker am liebsten ein Teil in der Hand haben, anhand dessen man sehen kann, ob ein Bauteil nicht nur auf dem CAD, sondern auch in der Praxis funktioniert.
Also lassen wir bei Bedarf auf einem Spezial-Tintenstrahldrucker 3D-Modelle erstellen. Die Daten dafür kommen direkt aus dem CAD-Programm. In Schichten druckt der Tintenstrahler mit speziell aufbereitetem Gips die Modelle. Und zwar schnell und kostengünstig.
Gerade bei komplexen Bauteilen hat es sich als sehr effektiv erwiesen, zu Präsentationen 3D-Drucke mitzunehmen.

Die Modelle sind aber auch intern nützlich:
Wir prüfen sie daraufhin, ob sie in der Fertigung umsetzbar sind,
den Qualitätsstandards entsprechen und die Anforderungen des Kunden
erfüllen.
Der Messtechniker verwendet 3D-Modelle, um festzustellen, ob er später
mit seiner Vorrichtung das Bauteil messen kann.
3D-Modelle nehmen wir auch mit zur Besprechung mit dem Werkzeugmacher.
Das ist kostengünstiger als rapid prototyping und praxisnah. Denn
ein einziger Fehler, der nicht gemacht wird oder eine Zeitersparnis
von nur einer einzigen Woche kann Tausende Euros sparen.
Einer der ersten Kunden, denen wir das 3D-Modell eines komplexen Bauteils
vorlegten, stutzte einen Moment und malte dann auf seinen Notizblock
drei große D. Am Ende der Präsentation, die ihn offensichtlich
überzeugt hatte, schob er uns den Block zu. Da stand nun: „DDD
– dynamischer Drehteilehersteller, denkt mit“.
„Sie sind innovativ, Sie haben eine überzeugende Lösung
präsentiert und Sie machen sich Gedanken, was Ihrem Kunden nützt.
Sie haben den Auftrag“, sagte er.
Dem können wir nur ein viertes D hinzufügen: Danke!